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Neuer Höchststand der Kindeswohlgefährdungen ist ein Alarmsignal

Zu den heute veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes erklärt der Familienpolitische Sprecher der FDP-Fraktion Matthias Seestern-Pauly:


"Die Zahlen zur Kindeswohlgefährdung im Jahr 2022 sind in höchstem Maße besorgniserregend. Insbesondere der Anstieg von akuten Fällen der Kindeswohlgefährdung mit 10% und der kontinuierliche Anstieg von Mehrfachgefährdung bzw. -vernachlässigungen sind für mich alarmierend. Jedes Kind hat ein Recht darauf, vor Gewalt geschützt zu werden und Hilfe zu erhalten. Bund und Länder müssen deswegen alles dafür tun, um Gewalt an Kindern zu bekämpfen.


Am drängendsten sind der personelle Ausbau und die bessere technische Ausstattung der Jugendämter. Darüber hinaus müssen wir Beratungs- und Hilfsangebote stärken und zu Verfügung stellen. Auch die Sensibilisierungs- und Präventionsarbeit in der Gesellschaft muss weiterhin gestärkt werden. Denn diese Arbeit hat Erfolg: In den vergangenen zehn Jahren stiegen die Hinweise auf eine mögliche Kindeswohlgefährdung aus der Bevölkerung und Einrichtungen wie Kitas und Schulen deutlich an."

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